1. Die Arbeit mit den Erkenntnismodellen

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🟢 Basics


Die Arbeit mit den Erkenntnismodellen

Auf den Punkt...

Manchmal fühlt man sich nicht in seiner Mitte, ist unzufrieden mit sich und der Welt, obwohl es keine konkreten Gründe gibt.
Hier kann ein "lockeres Surfen" durch ein paar Erkenntnismodelle (Denkwerkzeuge) dienlich sein.

Manchmal hat man ein konkretes Problem. Das erleichtert die Suche nach einer geeigneten Lösung, da man zumindest weiss, "was man nicht mehr möchte."
Allzu oft spürt man nur ein diffuses Unbehagen: Irgendetwas passt da gerade nicht. Was genau ist schwer zu fassen.
Genau dabei können "Erkenntnismodelle" nützlich sein. Jedes dieser Modelle beschreibt "holzschnittartig" ein bestimmtes Problemphänomen. Dadurch kann es Sie unterstützen, ihr diffuses Gefühl, etwas griffiger zu machen.

Ein Beispiel:
In der letzten Zeit ist Ihnen der innere Antrieb abhanden gekommen, "eigentlich" läuft alles und Sie könnten durchaus zufrieden sein ... und dennoch: Da fehlt etwas.
Dann beschäftigen Sie sich etwas mit dem Flow-Modell und merken, dass Ihre Balance zwischen "Fähigkeiten und "Herausforderungen" in Schieflage gekommen ist.

Meine Empfehlung: Falls Sie gerade das Gefühl haben, nicht in Ihrer Mitte zu sein, eine Unzufriedenheit ohne eindeutige Ursache zu spüren...
Nehmen Sie sich die Zeit und "surfen" durch einige dieser Erkenntnismodelle.
Die Chancen stehen gut, dass Sie das finden, was Sie gar nicht erwartet haben.

Disclaimer: Einige meiner Teilnehmer berichten mit einem Augenzwinkern, dass sie hinterher mehr Probleme hatten, als zuvor. Gemeint ist damit nur, dass man plötzlich ein Muster sieht, wo man zuvor einen "blinden Fleck" hatte - das Problem war also schon vorher da, man hat es nur nicht gesehen.

Die Erkenntnismodelle

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